Samstag, 26. Oktober 2013

Auftrag 5.9

Input/Output-Messungen























Methodik
- Atmungs- und Harnstoffmessung wurden mit theoretischen Werten ersetzt.
- Urinmenge: Messen mit Plastikbecher.
- Kotmenge: Wägen vor und nach Stuhlgang


Fehlerquellen
- Kot enthält immer noch Wasser, entsprechend wird der Anteil an Zellulose überschätzt.
- Input und Output bei der Atmung beruht nur auf theoretischen Werten, ist also eine grobe Schätzung.
- Dasselbe gilt beim Harnstoff: Wenn jemand wenig Fleisch zu sich nimmt, aber viel trinkt, wird die Menge an Harnstoff stark überschätzt.
- Wägen auf einer Personenwage ist nicht sehr genau.
- Kot ist nicht der Output des Inputs vom selben Tag
- Schweiss als Output wurde nicht berücksichtigt


Analyse
- Stickstoffoutput (21 g) weicht stark ab vom Input (5 g), wohl wegen oben beschriebener Fehlerquelle: ich esse kein Fleisch, trinke aber vergleichsweise viel.
- Bei Sauerstoff und Kohlenstoff ist die Übereinstimmung überraschend genau: Kohlenstoff 177 g in, 195 g out (10% Abweichung), Sauerstoff 2486 in, 2351 out (5% Abweichung)








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